Ansicht von rechts



Suchend blickt der Reiter auf das stilisierte Schlachtfeld auf der Grundplatte



Profil des Reiters



Totenkopf auf der Grundplatte

Hunne auf dem Pferd

Hunne auf dem Pferd

Hamburg-Wandsbek

Auftraggeber: Kulturamt der Freien und Hansestadt Hamburg
Ausführung: Beatrix Alscher und Thomas Dempwolf, 2006

Rücksichtslos zieht der muskulöse Hunnenkrieger sein Pferd am Zügel, den Blick suchend auf das Schlachtfeld gerichtet. Im Jahre 1895 wurde die Skulptur „Hunne auf dem Pferd“ in Bronze gegossen und später auch in Meißener Porzellan verewigt als der Bildhauer Erich Hösel zum Gestaltungsdirektor der Porzellanmanufaktur berufen wurde.
Primäres konservatorisches Ziel der Maßnahme war die Stabilisierung der Bronzeoberfläche und die Verminderung der Angriffsfläche für Verschmutzungen, Flechten und Korrosion. Primäres ästhetisches Ziel war die Wiederherstellung eines gepflegten Erscheinungsbildes in Einklang mit der gewachsenen grün/schwarzen Zweifarbigkeit. Die Skulptur befindet sich im Besitz der Berliner Nationalgalerie und steht heute als Leihgabe vor einer Grundschule in Hamburg-Wandsbek.